Deeksha - Energie zur Bewusstseinserweiterung

 
Das Gefühl von einem getrennten Dasein ist der Ursprung von allem Leiden.
"Deeksha bedeutet wörtlich - einen Samen setzen"
Es wird der Same gesetzt und bewässert mit der unendlichen Gnade der Göttlichen Präsenz."

Wir machen uns auf den Weg, die Einheit mit unserer Mutter ERDE und unserem Vater HIMMEL vollständig zu erfahren.
Die Reise beginnt und endet mit der Wahrnehmung, wo Du wirklich stehst.
"Es ist wundervoll und heilt unsere Beziehungen diese Reise gemeinsam
anzutreten und zu sehen, wie der Same wächst und gedeiht, bei uns selbst und bei anderen. Dies ist der Weg des Herzens, in der vollkommenen Akzeptanz mit dem, was sich zeigt."





Gruppenmeditation mit Deeksha ca.1h - 10.- Euro
Einzeltermin 45 Min 45.- Euro, 90 Min 90.- Euro usw.
 




 


Die Lehren von Oneness

1. Alles Lernen ist ein Verlernen
2. Wahrheit, wenn sie nicht Deine Wahrheit ist, bleibt Unwahrheit. 
3.  Wo eine Wahlmöglichkeit ist, ist keine Freiheit. 
4.  Es gibt keine Standpunkte, nur (Stand-)Punkte, die man sich ansehen kann.
5. Alle Dinge entstehen und vergehen durch das Zusammenspiel von Ursachen und Bedingungen, nichts existiert vollständig für sich selbst, alles steht in Beziehung zu allem anderen.
6. Liebe ist der Kern des Universums.
7. Du wirst zu dem, was Du erlebst - Du wirst das, was Du erfährst.
8. Leiden liegt in der Wahrnehmung (einer Sache), nicht in das Sache selbst.
9. Nicht alle Probleme können (aktiv) gelöst werden, manche müssen von selbst aufgelöst werden
10. Wahres Lieben bedeutet, sich berühren zu lassen - die Dinge vollständig zu erfahren
11. Vollkommenheit ist kein Konzept, sie liegt darin, alle Dinge als vollkommen wahrzunehmen (zu sehen)
12. Wie Du die Welt erfährst, hängt von Dir selbst ab
13. Freude/ Glückseeligkeit hängt nicht von der äusseren Welt ab, sondern davon, wie Du die Wirklichkeit erfährst.
14. Wenn Du annimmst, was nicht zu Dir gehört, verlierst Du, was zu Dir gehört. 15. Gott ist da, wo alle Gegensätze zusammen existieren

Ich bin Sein - Bewusstsein - Glückseligkeit

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Erkenntnisse

Erkenntnisse sind die Botschaften unserer seele.
Die Botschaften der Schöpfung reisen durch unser selbst, durch all unsere ebenen, sie heben uns an wenn wir frei sind und ziehen uns in die tiefe wenn wir haften. So lassen die Erkenntnisse, die Botschaften unserer Seele erkennen wie tief wir in der Dualität verhaftet sind. Je mehr haften in uns ruht umso mehr leiden werden die Erkenntnisse in uns auslösen. Sie werden unsere Emotionen zum erbeben bringen, uns dem verstand rauben und den Körper niederschmettern.
Unsere Seele will das wir lernen, lernen das wir eins sind, eins mit allem was ist, das wir die Freiheit sind im Verbund mit allem was ist. Sind wir dem ruf unserer Seele erstmal gefolgt, wird das geschehen um uns immer schneller uns schneller, tiefer und tiefer, ausgedehnter und ausgedehnter.
Je mehr wir dem ruf unserer Seele folgen, umso schneller wir uns bewegen, umso schneller lösen sich noch bestehende Haftungen in liebe und Freiheit. Den das Bewusstsein wächst, von schwingen zu schwingen, von Bewegung zu Bewegung und es wird immer leichter, immer feiner, immer subtiler was wir als Haftung wahrnehmen. Denn Haftung als solche ist eine Illusion, es liegt einzig in unserer Wahrnehmung, in unseren eigenen seelischen Haftungen an schmerz und leid die sich in unserem Körper manifestiert hat.
So erleiden wir unsere Emotionen, so erleiden wir unseren Körper, so erleiden wir unsere Gedanken. Wenn wir jedoch aus diesem Leiden die Botschaft und die daraus resultierende Erkenntnis, gewinnen und diese vollständig erfahren, wird sich das leiden in Freiheit in die Verbundenheit bewegen und uns erheben in die Liebe, in Einheit in Gottes Hand.
Unser Bewusstsein wird wachsen von Moment zu Moment bis wir die Einheit als einzigen Moment erleben.


Der Frieden
Frieden wird uns geschenkt als Lohn das wir die Erkenntnis erfahren haben. Frieden schenkt Freiheit und Freiheit schenkt Leere und Leere öffnet die Fülle der Einheit. Die Fülle ist die erneute Lernaufgabe ob wir die vollkommene Fülle annehmen können. Stoßen wir erneut auf Haftungen, Leid in den Emotionen, Leid in den Gedanken, Leid in dem Verstand beginnt das Spiel aufs neue. Wir leiden solange, bis wir das Leiden vollständig erfahren haben, solange bis wir erkennen das das Leiden eine Illusion unserer Wahrnehmung unserer Anhaftungen aus alten Erinnerungen ist. Wenn diese Botschaft uns in der tiefe berührt und durch den Verstand die Emotionen und den Körper auf die Seele trifft, wandelt sich die Botschaft in Erkenntnis und in vollständige Wahrhaftigkeit.
Und aufs neue erfahren wir Frieden als Lohn, Freiheit, Leere, Fülle der Einheit…..
Solange bis wir die vollständige Fülle, die vollständige allumfassende Liebe der Schöpfung, in all unsere Zellen, in all unseren Emotionen und in all unsere Gedanken und in unserer Seele vereint haben.
Solange spielen wir das spiel der Dualität, Des entweder - oder, ja und aber, nein und doch, hin und her, hoch und runter, licht und schatten, schmerz und liebe, Trennung und Verbundenheit, angst und frieden……


Achtsamkeit schenkt Wahrhaftigkeit
Hören wir die Stimme der Achtsamkeit in uns, hören wir die Botschaft unserer Seele, sie fordert uns auf Wahrhaftig zu sein.
Solange wir bemüht sind, den anderen Seelen Achtsam gegenüber zu treten, verlieren wir die eigene Achtsamkeit und somit die eigene Wahrhaftigkeit.
Die eigene Achtsamkeit zu nehmen, bedeutet sich selbst der völligen Liebe hinzugeben, in sich das höchste Prinzip der Schöpfung zu erkennen.
Achtsam auf alle Impulse zu sein, sie noch so fein zu hören, Impulse die unseren Geist unsere Emotionen und unsere Seele berühren. Achtsam zu sein, welche Haftungen wir in uns tragen, achtsam zu sein, welches Spiel der Teilung und Mehrung wir spielen, das Spiel der Dualität, bedeutet sich selbst zu erkennen. Es bedeutet Gott zu erkennen, es bedeutet die Klarheit im inneren der eigenen Schöpfung, der eigenen Liebe zu erkennen. Zu sehen wo man gerade steht.  Nur durch die Achtsamkeit und die daraus entsprungene Klarheit kann wahre Wahrhaftigkeit entspringen und sich auf allen Ebenen manifestieren. Haben wir im Geiste, in den Emotionen und in der Seele, die Illusion der Haftung, der Teilung, der Achtsamkeit erst einmal vollendet wird unser Leben die Wahrhaftigkeit der göttlichen Schöpfung, der unendlichen bedinungslosen Liebe in der Ewigkeit das Paradies entfalten, hier auf Erden. Wenn nur einer beginnt, die eigene Achtsamkeit zu leben, die eigene Klarheit zu erkennen, die eigene Wahrhaftigkeit zu sein, können alle folgen.
Denn da wo Unklarheit, Unwahrheit Unachtsamkeit herrscht im einzelnen, wir auch immer in Netz der Haftung die Begegnung im Außen durch dieses geprägt sein. Achtsamkeit öffnet die Tore der Liebe und des Herzen, die Tore der Unendlichkeit und die Tore der Glückseligkeit.


Bestreben
Im ewigen Bestreben unserer Seele Einlass in die Fülle, ins Paradies zu erhalten, spielen wir das Spiel der Dualität, in jeder Sekunde unseres Lebens. Die Liebe, die Schöpfung, unsere Seele selbst wird uns niemals vergessen, uns unermüdlich den Weg weisen bis wir, einer nach dem anderen, das Paradies betreten, die Einheit erfahren. Jeder noch so kleine, liebevolle und jeder noch so laute und gewaltsame Ton, der uns trifft in unseren Begegnungen mit anderen, ist stets die Prüfung die es zu bestehen gilt. Die Erkenntnisse die aus all diesen Begegnungen entspringen, schenken von mal zu mal mehr Frieden, mehr Fülle, mehr Liebe, mehr Verbundenheit. Da wir im ständigen Austausch mit anderen sind, wir von Begegnung zu Begegnung wandern, wachsen wir von Tag zu Tag, von Sekunde zu Sekunde. Je tiefer wir Begegnungen zulassen umso tiefer werden unsere Erfahrungen und Erkenntnisse sein, und umso tiefer wird uns der frieden, die Liebe, die Einheit berühren.



Das Teilen:
Wir teilen in jedem Moment unseres Lebens das mit anderes was wir sind. Wir teilen unsere Gedanken, unsere Emotionen und unsere Frequenzen der Seele, die der Ausdruck unseres gesamten sind. Je mehr Haftungen, Leid, Schmerz, Gedanken und Emotionen der Unfreiheit somit der Verhaftung vorhanden sind, umso mehr werden wir dies im Außen teilen. Durch das Teilen mehren wir es im Außen, solange bis wir nur noch sehr wenig bis scheinbar nichts davon mehr in uns tragen. Aus Liebe nehmen wir die Teilungen, der anderen an, und sind somit wieder selbst ein Teil der Mehrung, und wieder beginnen wir aufs neue mit dieser Mehrung die in unser Haftungsfeld geflossen ist, diese mit anderen zu teilen. So entsteht der unendlich Kreislauf von, von Haftung/Leiden, Teilen, Mehren, Haftung/Leiden, Teilen, Mehrung. Der ständige Wachstum der Dualität wird somit immer weiter aufrecht erhalten. In der Gesetzmäßigkeit der Dualität, wird die ewige Abfolge der Haftungs- bzw. Leid Teilung, immer mehr Leid, erzeugen, durch die Mehrung entsteht, im mehr Leid im Außen. Kippen wir auf der Schaukel der Dualität, von Licht werden und Schatten sein, von Schatten sein zu Licht werden, von Haftung haben zu Haftung teilen, von Haftungen mehren zu Haftungen sein, hin und her hoch und runter. Ist unser Bewusstsein, aufgrund ewiger Erfahrungen, aufgrund des ewigen Spieles der Haftung/Leiden und der Teilung, der Trennung und der Liebe, soweit gewachsen, das die Waagschale kippt, beginnt eine neue und andere Welle der Teilung. Ab diesem Moment teilen wir nicht nur die leidvollen Momente, unsere Haftungen, Gefühle und Gedanken in der Begegnung mit anderen sondern wir Teilen das Licht und die Liebe in uns. Immer im bestreben in der Hoffnung, im endlosen spiel der Teilung, dem wieder zu begegnen was wir in Wirklichkeit sind Licht und Liebe die göttliche Schöpfung der Einheit selbst..



Bis wir eintauchen ins Paradies.

Im Laufe unserer Begegnungen, teilen wir ständig unsere Erfahrungen und Erkenntnisse. Wir teilen Leid und Schmerz, wir teilen, Freude und Liebe. Wir teilen das was wir sind und da wir teilen was wir sind, erfahren andere das was wir sind. Wir machen uns selbst zur Erfahrung der anderen und die anderen machen sich selbst zur Erfahrung für uns selbst.
Da wo sich Leid im Haften befindet, wird sich Leid teilen, und Leid mehren in dem die anderen daran teilhaben. Da wo Liebe haftet, wird liebe sich teilen, und mehren und je mehr anderen daran teilhaben umso mehr Liebe wird sich mehren. So sind all unsere Emotionen und Gedanken nur Spiegel unserer Seele und diese teilen wir ständig mit anderen. Je mehr wir teilen umso mehr sähen wir von dem was wir teilen. Wir teilen solange bis in uns selbst nichts teilbares mehr vorhanden zu sein scheint. Im ewigen bestreben diese Leere könnte uns die Fülle, die Einheit schenken und uns in die Einheit in Paradies geleiten. Wenn wir uns bewusst sind, was wir mit anderen teilen, werden wir uns bewusste sein, wo wir stehen, wo unsere Anhaftungen sind, unser Leid. Wenn wir uns bewusst werden, was andere mit uns teilen, werden wir uns bewusst sein, wo wir stehen, wo unsere Anhaftungen unser Leid ist. Je schneller wir dem ruf unserer Seele folgen, wir das flüstern der Liebe vernehmen, umso höher wird die Schwinnung dessen sein, was teilen.
Teilen wir die bedinungslose Liebe mit anderen, mehren wir sie, sie wird um uns wachsen sich ausbreiten und entfalten, teilen wir sie solange bis wir scheinbar nichts mehr davon in uns tragen solange bis auf den kleinstmöglichsten Teil. Dann können wir am erfahren der anderen teilhaben, die mit uns gewachsen sind, im mehren, und uns mit hingeben. Dann tritt der Moment der Freiheit der Leere und der Fülle der Liebe ein, die Einheit. Nehmen wir in diesem Moment, die Fülle der Liebe der Schöpfung an, auch wenn es uns scheinbar unmöglich erscheint, das noch mehr als bedinungslose Liebe möglich ist. So öffnen sich die Türen ins Paradies.  Ist die Teilung der bedinungslosen Liebe in eine so tiefe weise verlaufen, das die Mehrung, in den anderen die eigene bedinungsslose Liebe scheinbar überrollt, haben wir nicht zu viel geteilt, sondern sind nicht mit ihnen, mit der Mehrung gewachsen. Und so wird auch hier wieder das Prinzip der Dualität sich einschalten. Es wird eine Freiheit entstehen, die Leere schafft, in der die Fülle der bedinungslosen Liebe die wir zuvor geteilt hatten uns “überrollt“, wir mit unseren Haftungen unserem Leiden in Berührung kommen und wieder aufs neue werden wir dem ruf unserer Seele in die Einheit einzutauchen folgen, die Botschaften unserer Seele, unserer Emotionen, unseres Verstandes, voll erfahren, bis wir die tiefe Erkenntnis gewonnen haben. Und wieder wird uns der Frieden begegnen, die Freiheit schenken, die Leere sich in Fülle wandeln und aufs neue werden wir die Bedienungslosigkeit teilen, solange bis, wir die Einheit vollständig empfangen haben.




Der Beginn
Zu Anbeginn der dem was wir sind, die Einheit selbst, begann die Schöpfung sich selbst zu lieben, sich selbst zu sein.
Und im unendlichen maß der Liebe, der Wahrhaftigkeit dem unfassbaren selbst der Schöpfung, entstand die Welle sich selbst zu teilen um sich selbst zu mehren um ein immer höheres Maß an Liebe zu sähen und sich selbst in jedem Moment zu begegnen.
Gegriffen in die Unendlichkeit die nicht zu beschreiben ist, hat die Liebe die Ewigkeit berührt und der Unendlichkeit der Liebe sich der Teilung hingegeben.
So entsprangen aus der Einheit, wir Seelen als die unendlichen Teile des Ganzen. Wir das Licht der Liebe, wir die uns im anderen als die höchste Form der Unendlichkeit und Liebe erkennen konnten. Wir die sind, das eine und das andere, die Einheit die Schöpfung das Paradies, wir die aus dem höchsten Bedürfnis der Liebe heraus uns teilen wollten, teilten uns.
Und so geschah nicht nur der Moment, in dem das göttliche selbst, wir uns als Seelen berührten sondern unsere Liebe schenkten und mehren wollten, es geschah noch mehr. Der göttlich Teil in uns selbst, beschloss aus der Unendlichkeit der Ewigkeit der Liebe und des seins heraus, sich erneut zu teilen. Denn in dem Moment der ersten Teilung aus dem göttlichen selbst heraus, entsprang für nur einen kleinen Augenblick der Moment der Trennung, der Moment der Leere, der Moment in dem scheinbar alles ist, doch nicht das gleiche ist. Diesen hauch tragen wir seit Anbeginn der Zeit in uns, und dieser Hauch war es der uns dahin führte, uns aufs neue wieder zu teilen. Denn wenn alles ist und doch nicht das gleiche, der Moment einen Hauch von anderes schwingt, entsteht das sehnen nach Erfahrung. So wurde aus uns selbst heraus das sehnen nach der Mehrung der Fülle, nach Mehrung der Liebe und der Unendlichkeit in die Ewigkeit, das sehnen nach Teilung geboren. Und so wurden wir der Teil Gottes, der einen Teil der gesamten Unendlichkeit. Wir wurden zum Schöpfer selbst und teilen uns aufs neue. So wurde aus der Seele selbst, dem was wir sind, das was wir sind. Wir teilten was wir waren, und wurden zu zweien.Und so schwingen wir bis heute im ewigen bestreben die Dualität die Teilung wieder aufzuheben. Zweimal wurden wir geteilt, zweimal wurden wir entzweit, zweimal wollen wir wieder eins sein. So suchen wir auf Erden im ewigen Laufe der Dualität, die Reinheit der Ewigkeit, der Schöpfung und der bedinungslosen Liebe. Wir begegnen unseren Haftungen die den Ursprung in der Teilung haben, solange bis wir begreifen, das die Teilung und die Haftung selbst einzig eine Illusion sind. Wenn von Haftung zu Haftung, in Liebe der Unendlichkeit sich in Begegnung zu Begegnung, Haftung für Haftung in Liebe wandelt, werden wir einst, im Hier und Jetzt, erfahren das die Illusion eine Illusion ist, und das Leben selbst die Wahrhaftigkeit der unendlichen Liebe immer schon war, ist und sein wird.


Mann und Frau das HöchsteMaß

Mann und Frau das höchste Prinzip der Dualität gilt es zu vereinen. Vor Urzeiten als wir der Schöpfung entsprangen, wollten wir uns, wir das höchste goldene Licht, das wir alle sind, erfahren. So begannen wir uns zu teilen, wir teilten was wir waren, Licht und Liebe, Durch die Teilung entstand Mehrung, durch die Mehrung Fülle durch die Fülle Freiheit, durch die Freiheit Leere, durch die Leere Leid. Durch das Leid entstand die Sehnsucht wieder eins zu sein. Und so suchen wir, unendliche Leben lang in Mann und Frau, in Geschichten und Erfahrungen, in Botschaften der Einheit um wieder zurück ins Paradies zu gelangen. Haben wir das höchste Maß der Dualität von Mann und Frau erfahren, haben sich die Energien auf allen ebenen in bedinungsloser Liebe in höchster Schwinung, in Extase vereint. Haben wir alle Emotionen und Gedanken rein aus dem Licht der Liebe geteilt, in Freiheit, in Fülle und Liebe, hebt sich hier auf Erden die Dualität auf, es entspringt aus zweien, die Einheit und öffnet die Tore in Paradies. Umso mehr Seelen es geschafft haben, sich in der höchsten form der irdischen bedinuglosen Liebe zu vereinen, auf allen Ebenen umso mehr Menschen werden die Botschaft die Erfahrung des Paradieses teilen. Je mehr Menschen dieses höchste Maß der Einheit teilen, dadurch mehren, dadurch das Paradies auf Erde schaffen, umso schneller wird das geschehen und umso höher die Schwinung aller. Und so werden sie alle dem Ruf ihrer Seelen folgen, sich dem Teilen hingeben, in immer schnelleren abfolgen, immer mehr Licht mehren, bis sie das höchste Maß von Mann und Frau vollenden und ins Paradies als eine Einheit tauchen.Das Paradies das schon immer war und immer sein wird, die Einheit die schon immer war und immer sein wird, die Liebe die schon immer war und immer sein wird. Das erkennen der Wirklichkeit so wie sie wirklich ist, ist erst dann möglich, wenn das Teilen und das Empfangen die höchste Form angenommen stattgefunden hat. Wenn es kein Du und Ich mehr gibt, wenn es kein Gut und Böse mehr erkennen lässt. Wenn das sein, die höchste Ektase in jedem Moment des Lebens ist, wenn dem sehnen das sein gleicht, wenn dem fühlen das erfahren spiegelt, wenn das Denken dem Handeln gleicht. Ist die Wahrhaftigkeit der Einheit in dir und in uns allen.

Jasmin Faelens